Astrologie kennenlernen und verstehen


    Astromedizin - Vorwort

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    Phyro
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    ! Wichtig ! Astromedizin - Vorwort

    Beitrag  Phyro am Mo 19 Okt 2009, 12:57

    Astromedizin

    Die Astromedizin erforscht die Krankheitsanlagen auf körperlicher und
    psychischer Ebene
    anhand des Geburtshoroskops und im akuten
    Erkrankungsfall im Zusammenhang mit den aktuellen Transiten und
    anderer verschiedener astrologischer Techniken zur Bestimmung der
    aktuellen Zeitqualität.


    Eine fachkundige astromedizinische Analyse kann präzise Hinweise auf die
    tieferen Ursachen von bestimmten Krankheiten geben, helfen den
    Sinngehalt einer Krankheit zu erfassen und Möglichkeiten der Therapie
    aufzuzeigen. Sie versteht sich aber nicht als Ersatz für
    schulmedizinische oder naturheilkundliche Untersuchungen, Diagnosen und
    Therapien, sondern als ein wesentliches Instrument den tieferen Sinn einer Krankheit
    oder eines Symptoms zu erkennen.



    "In der Krankheit lebt sich ersatzweise das, was wir in unserem Leben an
    Lebendigkeit vermeiden. Unser Geburtshoroskop gibt uns entscheidende
    Hinweise, warum wir unsere Energien blockieren und in welchen
    Zusammenhängen wir unsere blockierten Fähigkeiten entwickeln und
    entfalten sollten und wollen. Im Hintergrund steht der Konflikt
    zwischen unserem SELBST und unserem EGO."
    Wilfried Schütz

    Die Melothesie
    Eine astrologische Signatur

    Allem voran geht in der Astrologie der Gedanke der Analogie zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos.
    "Wie oben - so unten" lautete der Leitgedanke. Alle Ereignisse, die sich am Firmament abspielen finden
    ihre Entsprechung in der Sphäre der Menschen - eingebunden in seine
    Zeitqualität. Der Begriff Melothesie beschreibt nun die Suche nach
    konkret-fassbaren Beziehungen und Zusammenhängen zwischen den Organen
    und Körperteilen des Menschen (Mikrokosmos) und den Planeten und
    Tierkreiszeichen (als Anzeiger für Vorgänge im Makrokosmos).


    Über die Jahrhunderte sammelten sich enorme Erkenntnisse, die sich auf empirischen Werten stützten.
    Die konsequente Weiterführung der analogen Denkweise (Zuordnungen zu einem bestimmten
    kosmischen Prinzip, das sich in vielen Erscheinungformen im Mikroskosmos widerspiegelt),
    führte zur Suche der astrologischen Signatur in allen erdenkbaren Formen. Man kennzeichnete
    den kosmischen Menschen (homo signorum) mit seinen Organen und Körperteilen.
    Wer die Urenergie, das kosmische Prinzip erst verstanden hat, findet es in
    allen möglichen Erscheinungsformen wieder: in Bäumen, Sträuchern, Heilpflanzen, Gewürzen,
    Steinen, Mineralien, Vitaminen usw. Diese Analogien ermöglichen z.B. einem Heilpraktiker
    oder Naturmediziner das Herausfinden des passenden Heilmittels.

    Aus Erfahrung lernen
    Die Homöopathie ist z.B. eine sogenannte Erfahrungsheilkunde, deren Grundlage weit zurück in die
    Menschheitsgeschichte reicht. Auch Samuel Hahnemann, der Begründer des
    Therapiekonzepts griff auf das überlieferte Wissen zurück, u.a. auf die
    Schriften von Paracelsus. Aus homöopathischer Sicht wird der Mensch als
    Einheit von Körper, Seele und Geist
    betrachtet. Er gilt grundsätzlich als gesund, wenn sein
    Organismus in der Gesamtheit seiner Empfindungen und Reaktionen in
    einem harmonischen Gleichgewicht ist.


    Ähnliches heilt Ähnliches Gleiches mit Gleichem
    Krankheit ist nach Auffassung der Homöopathie eine Störung, die immer den ganzen Menschen betrifft und
    dessen Symptome wie Husten, Ekzeme, Schmerz, Fieber lediglich äußere
    Erscheinungen der Gesamtstörung sind. Grundlage für die Heilung in der homöopathischen Therapie ist das
    Simile-Prinzip“ – Ähnliches heilt Ähnliches. Es besagt, dass eine Krankheit nur mit dem Mittel geheilt
    werden kann, das bei einem gesunden Menschen der betreffenden Krankheit ähnliche Symptome erzeugt.

    Diese Wechselbeziehungen und Zusammengehörigkeiten bilden auch
    die Grundlage der astrologischen Medizin (Astromedizin).


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